schwoebs-pfeifentaschen
  Die Entwicklung
 
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Was macht unsere Taschen nun so anders?

Der Ansatzpunkt war: Weg von der typischen alten Pfeifentaschenform.
Also kein Klappetui, das den mittigen Reissverschluss hat und die unvermeidliche Handschlaufe.
Also kein Etui, das eigentlich viel zu klein ist für Pfeifen und das ganze Zubehör, bei dem man immer Gefahr läuft die guten Stücke zu zerkratzen oder Dellen reinzudrücken und man seinen Tabak dennoch in der Jackentasche mit sich führen musste, weil in der Tasche kein Platz war.

Ziel war es, eine Tasche zu entwerfen, in der die Pfeifen sicher untergebracht sind, in der das gesamte Zubehör und  Tabak seinen Platz findet. Außerdem sollte die Tasche so bedienbar sein, dass sie ohne großen Abstellplatz zu händeln ist.

Grundprinzip war ersteinmal eine Tasche für 6 Pfeifen.
Nach den ersten Versuchen kam folgendes Ergebnis heraus:





Beim Bau kam dann die Idee, die Pfeifen zur besseren Sicherheit in eigenen Säckchen unterzubringen, die möglichst auch noch verschließbar sein sollten. Die meisten Möglichkeiten, die wir überlegt hatten waren entweder unpraktisch oder aber technisch  nicht umsetzbar. Doch irgendwann war die Idee da: Die Säckchen müsste man einzeln aus den Taschen herausnehmen können. Also flugs ein Klettband eingearbeitet an dem die Säckchen befestigt werden können!




Der nächste Schritt war die Säckchen zu verschliessen. Die geschieht nun mittels Zugband und Stopper.




Der Deckel machte beim Bau einige Probleme, so dass wir dann auf einen Überschlagdeckel umstellten:




Die ersten Taschen wurden noch aus Kunstleder in Täschnerqualität gefertigt, wie auch die beiden, die oben zu sehen sind. Als Innenmaterial wird ein Microfaserstoff verwandt, ebenso für die Säckchen. Der Stoff ist weich, fusselfrei und hat sogar polierende Eigenschaften.
Für das Tascheninnenfutter werden wir zukünftig aber wohl anderes Material verwenden, die Säckchen bleiben in Microfaser.

Und mit den Taschen kamen dann auch die ersten Kundenwünsche, z.B. eine Tasche für 30 (!) Pfeifen. Aber auch das geht!





Nachdem sich die Anfragen mehrten, ob wir nicht auch einmal Taschen in echtem Leder anfertigen könnten haben wir uns dann drangetraut.


 
Die ersten Ledertaschen wurden gebaut! 
Der Taschenverschluss wurde von Klettverschluss auf Magnetdruckknopf umgestellt. Ansonsten blieb alles ersteinmal beim Bewährten.

Aber natürlich kamen auch hier bald die ersten Kundenwünsche, wie die folgende Tasche:



Eine Tasche, bei der sowohl Innen- als auch Aussenhaut und die Pfeifensäckchen aus Leder gefertigt sind, zusätzlich noch zwei Reissverschlusstaschen vorne und hinten.
Leider hat uns der Kunde dann drauf sitzen lassen, weil er offensichtlich selber nicht so genau wusste was er wollte, aber sie  hat dann doch noch einen Liebhaber gefunden. Allerdings warnen wir auch immer wieder vor den Taschen, die ganz aus Leder gebaut sind, denn sie sind wirklich richtig schwer. Aber machen können wir es natürlich.


Das nicht nur große Taschen für den Komplettbedarf und längere Aufenthalte gewünscht waren fiel auch uns irgendwann auf und machten uns an kleinere Taschen. Die oben zu sehenden Taschen sind für 2 - 4 Pfeifen gedacht, sind aber immer noch ein wenig zu groß. Da schwirren aber schon neu Gedanken durch die Köpfe.

Die nächste Neuerung kam eigentlich eher durch Zufall.
Wir standen bei einem Lederhändler im Lager und plötzlich lag da eine Wasserbüffelhaut. Was für ein tolles Leder!
Direkt in Liebe entflammt sozusagen, wurde das Leder mitgenommen und eine erste Tasche gebaut: 




Das Ergebnis gefiel nicht nur uns!

Durch einen Freund kam dann die Idee, man könne ja auch mal versuchen eine Kombination aus Aktenmappe, Laptoptasche und Pfeifentasche zu probieren. Also haben wir uns auf seinen Wunsch hin dran gemacht und ein solches Teil gebaut. Selber überrascht vom Ergebnis 




wurde die Tasche dann weiterentwickelt. 
Hatte die erste Aktenmappe noch kein Zusatzfach und war darauf konzipiert als Entweder-Odertasche benutzt zu werden, so war das Augenmerk nun darauf gerichtet eine Sowohl-Alsauchtasche zu bauen.
Es wurde noch eine Mitteltasche eingebaut, so dass nun ein seperates Pfeifenfach, eine Mitteltasche und ein Fach für Unterlagen oder sonstiges entstanden ist.
Beim Bau der Tasche aus Wasserbüffelleder kam dann noch die Idee, um das Rustikale des Leders zu unterstützen, die Nähte aussen zu plazieren und den Verschluss durch Dornschnallen zu gewährleisten:



Und wir haben es natürlich auch direkt in der kleinen 6er-Version probiert:


Inzwischen auch in einer hellen Wasserbüffelversion:


Vor kurzem haben wir uns auch daran gemacht eine lange gehegte Idee umzusetzen, den Pfeifenrucksack. Er ist ausgelegt für den Transport von 6 - 7 Pfeifen. 
Hier ersteinmal der Prototyp mit einigen Schwachstellen, wie sich im Probebetrieb heraustellte.



Die zweite Version ist jetzt komplett gepolstert, so dass irgendwelche Druckstellen nicht mehr aufkommen sollten.



Für mehr Informationen zu den einzelnen Tashen schauen Sie sich bitte die entsprechenden Seiten an. Dort gibt es dann weitergehende Informationen und mehr Bilder!

 
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